Es ist ein Naturschauspiel vom Feinsten. Alles wird still auf der Insel, nur die Natur scheint nochmal alles geben zu wollen, was in der vom Sommer ausgedörrten, verbrannten Erde steckt. Und nach dem großen Regen fangen diese herrlichen Knollengewächse an zu sprießen,verteilt über die ganze Insel, als feierten wir mir 1000 Kerzen ein Erntedankfest.
Und tatsächlich, im Volksmund heißen diese attraktiven Knollengewächse „Kerzenleuchter der Wüste“. Der wirkliche Name ist Enemerus stenophyllus.. Es gibt fast 60 verschieden Sorten dieser Gattung. Hier blühen sie weiß mit gelbem Blütenstempel. Aber eine andere gibt es in einem Rot und man nennt sie “ Den Fuchsschwanz“. Auf den Kanaren werden sie spektakulär groß, bis zu 1.75m hoch und die Kerze ist arm-stark.
Warum „Wüstenleuchter“? Weil die Pflanze ursprünglich aus der Gegend von Pakistan und aus der Halb -Wüste von Mongolien, bis hin zur Krim kommt. Sie sieht nicht nur wie eine Kerze aus, sondern sie fühlt sich nur in Gegenden mit extrem hoher Lichteinstrahlung wohl. Wo die Tage heiß, aber die Nächte kühl sind. Deshalb hat sie hier auf Formentera im Herbst den idealen Platz gefunden, um sich in ihrer schlichten Schönheit auf der ganzen Insel zu präsentieren.
Ich wünsche Euch ein ganz tolles, sonniges Herbst-Wochenende!
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